Earl Dean Johnson
Earl Dean Johnson, geboren am 09.11.1977 in Herrenberg / Böblingen. Seine Liebe zur Musik entdeckte er als Fünfjähriger. Im LKW seines Vaters hörte er einen Titel der Ihn prägte, begeisterte und faszinierte: „Tutti Frutti“ in der Version von Elvis Presley.
Earl Dean wurde sofort ein Fan und fand dadurch später auch zum Rockabilly…
Von Mitte bis Ende der Neunziger hat Earl Dean Johnson erste Erfahrung als Keyboarder und Background-Sänger in der Bluesrock Formation „Velvet Steel“ gesammelt. Hierbei ist der Auftritt 1997 bei „Rock im Circus 97“ im Circus Krone in München hervorzuheben.
Ende der Neunziger begann er sich auf seine Solokarriere als Sänger zu konzentrieren.
Die ersten Schritte unternahm er als Elvis-Imitator. Da es weltweit gefühlte 1.000.000.000 Imitatoren gab, entschied er sich als besonderer Elvis-Interpret seinen Weg zu gehen. Er schaffte sich in mühevoller Kleinstarbeit ein Repertoire von über 200 Elvis-Titeln an und spielte bekannte Nummern wie „Jailhouse Rock“ und „Teddy Bear“ nur wenn es unbedingt sein musste.
Über seinen ersten Auftritt als Leadsänger einer Band durfte Earl Dean sich 1998 freuen. Einer seiner heute besten Musikerfreunde, Ingo Wolf, hatte damals eine Rock‘ n Roll Tanz-Band namens „Chantilly Lace“, benannt nach einem Song des Großartigen Big Bopper. Bei seinem ersten Auftritt wurde er zu Beginn noch vom Publikum ausgelacht, als er zögerlich von Ingo angekündigt, zum Mikrofon stapfte… Und wer Earl Dean kennt, weiß das er das nicht auf sich sitzen ließ und lieferte mit der Band eine 6-minütige Wahnsinns-Nummer von „Blue Suede Shoes“ ab, da stand das Publikum plötzlich zweireihig auf den Bierbänken und das Zelt schien zu beben. Worauf Ingo ihn sofort bat mit „Johnny B. Good“ noch einen draufzusetzen. Dies war die Geburtsstunde von Earl Dean Johnson und der wusste nun genau was er zu tun hatte: …unberechenbar zu sein und immer alles zu geben!!!
Earl Dean Johnson absolvierte viele weitere Auftritte bei denen er immer wieder das Publikum in seinen Bann riss. Ein Auftritt auf einer amerikanischen Hochzeit führte sogar soweit, dass das Publikum ihn aus lauter Begeisterung über seine Elvis Interpretation nicht mehr gehen lassen wollte und er nur unter Schutz seiner Band den Raum verlassen konnte.
Anfang des neuen Jahrtausends schloss er sich einer weiteren Band seines Kameraden Ingo an. Die „Race Cats“, eine Rockabilly Formation aus München, die in den nächsten Jahren mehrere Auftritte auf Festivals, Firmenfeiern und vielen weiteren Events unter anderem auch auf der Zugspitze hatten. Die erste CD der „Race Cats“ wurde im Studio von Georg „Schorsch“ Angerer aufgenommen. Besser bekannt als Leadsänger und Frontmann der „Cagey Strings“. Deshalb kommt es in München und Umgebung immer mal wieder vor, dass Earl Dean Jonson ein Live Konzert der Cageys besucht und für ein bis zwei Titel auf die Bühne hüpft.
Mittlerweile ist es zu Earl Dean Johnson‘s Markenzeichen geworden bei seinen Auftritten immer eine Nummer Accapella vorzutragen: „The Wanderer“ von Dion & The Belmonts wird bei jedem seiner Auftritte vom Publikum aufgesogen und mit Begeisterung gefeiert.
Ein weiterer sehr guter Freund, Wegbestreiter und Begleiter kam hinzu: Roman Gordy, ein Blues und Rockgitarrist aus München, rief mit Earl Dean Johnson das Projekt „Flash Gordy“ ins Leben. Die beiden covern Hits von Eddie Cochran, Elvis und Jimmy Hendrix bis hin zu Songs von Billy Idol, U2, u.v.a. mehr. Bisheriger Höhepunkt dieser Formation war das Earl Dean Johnson und Roman Gordy zu Besuch waren in Ali Khans Live – Radioshow auf Charivari 95,5 in München.
Earl Dean Johnson traf, als er in der Starnberger Firma seiner Eltern als Autopfleger arbeitete, auf sein heutiges Produzententeam um Uve Schikora, dessen Auto einer Reinigung nötig hatte. Durch Zufall entdeckte er einige „Goldene Schallplatten“ an der Wand in Uves Studio. Leider dauerte es doch noch einige Jahre bis aus den unzähligen Demos eine klare Linie erkennbar wurde, denn Jürgen Rufus Kerber, sein Executive Producer wünschte sich, dass Earl Dean Johnson in deutscher Sprache singt.
Für Earl Dean Johnson war es am Anfang ziemlich ungewohnt, Rock’n Roll Songs in Deutsch zu singen, aber er und das inzwischen von Jürgen Rufus Kerber formierte Team sind mehr als begeistert von dieser Ideenumsetzung und sehen nun die Möglichkeit hier wirklich etwas eigenes zu schaffen: „THE NEW GERMAN ROCK AND ROLL“
